Bartisch mal anders

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Hallo,

Kennt ihr noch diese Bassrollen für das Auto? Ich brauche den Platz im Auto für sinnvollere Sachen aber wohin mit der Car Tube? Richtig, in den Bandraum/Freizeitraum. Aber nicht nur hinters Sofa und gut is.

Aus Rahmenschenkel habe ich in 15cm Höhe eine Ausschartung von 30mm gesägt und an der unteren wie an der oberen Seite jeweils 4 bzw. 3 dieser Rahmenschenkel festgeschraubt. Unten dienen diese als Füße, deswegen auch unten Vier. Ist standhafter. Dann noch eine Multiplexplatte mit der Bandsäge, Oberfräse und Schleifpapier bearbeitet und oben exakt fest geschraubt.

See the pictures:

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So jetzt nurnoch das Chinch out vom hifi-Verstärker an eine Autoendstufe und diese mit einem 12v PC-Netzteil betreiben. Fett Bass im Bandraum und dabei sein Cocktail schlürfen!

Greetz

 

 

 

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DeBoxWALT

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Intention
Da mein Bruder ein sehr umfangreiches akkubetriebenes DeWalt® Handwerker-Set für seine Arbeit hat und dabei auch gern in den Genuss einer Box kommen wollte, kamen wir auf die Idee, eine mit genau diesen Akkus zu bauen und zu betreiben. Dadurch haben wir also Akkus und passende Ladegeräte gegeben, die sich selbst um das gesamte Lade- und Entlademanagment kümmern (z.B. Tiefentladeschutz). Komplizierte Ladeelektronik im innern wird damit nicht benötigt und es wird Gewicht eingespart.
Außerdem kommt dazu, dass der Akku jederzeit tauschbar ist wenn er “leer gehört” wurde, sodass ein nahezu unterbrechungsfreies Musik hören möglich wird, wenn man genügend DeWalt® Akkus besitz. Ich habe sogar festgestellt, dass der Akku ein Akustisches-Signal von sich gibt wenn er seine Ladeschlusspannung erreicht.

Bau und Konstruktion
Das Case, die Speaker und den Verstärker habe ich genau nach der Anleitung wie bei der anderen Box nachgebaut was diesmal um ein vielfaches schneller ging da man bereits in Übung ist. Die größte Herausforderung war diesmal eine klippfähige Einrichtung zu konstruieren um den Akku mit der Box zu verbinden. An dieser Stelle vielen Dank an Robert, ST und Neutrino, die mir beim konstruieren, 3D-drucken und montieren der Vorichtung geholfen haben. Als erstes habe ich ein Negativ der Akkus mit Solidworks konstruiert.


Anschließend hat Robert die Vorrichtung mit seinem Plastik-Drucker ausgedruckt.
Zulezt haben wir die Vorrichtung montiert und hinten an den dafür vorgesehenen stellen Kupferplatinen angeklept, damit der Stromkontakt bei einklinken des Akkus sichergestellt ist. Die Kupferplatinen haben wir mit dem Versorgungspannungs-Eingang des Verstärkers verlötet. Die Box hat keinen AN und AUS Schalter; sie wird mit dem Akku geschaltet!


Fazit
Im großen und ganzen ist der Bau einer solchen Box um einiges schneller zu bewerkstelligen wie wenn man die Ladeelektronik und die Akkus selber einbaut.

Man benötigt ein Akku Set mit genügend Leistung. Es sollten aufjedenfall Lithium-Ionen Akkus sein weil bei denen die Kapazität um einiges höher ist als Nikel-Cadmium. Das Spezilelle an den D-Walt Akkus sie haben eine Spannung von 18 Volt was dem Verstärker natürlich zugute kommt. Er könnte auch von einem 12 Volt Akku betrieben werden hat aber nach meinem Gehör nich den Sound sondern klingt bei 18 Volt einfach besser. Als nächstes muss man eine CAD Software beherschen um ein Negativ des Akkus herzustellen. Zuletzt braucht man natürlich Zugang zu einem Plastik Drucker was meiner Meinung nach das kleinste Problem sein sollte denn in jeder großen Stadt gibt es einen Hackerspace mit freundlichen Hackern die ihren Drucker interessierten Neulingen gerne zu Verfügung stellen.

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LightBox Project

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So wieder ein neues Projekt. Stellen sie sich vor Sie sitzen am See und sie haben ihre coole MusikBox dabei und man hört Musik bis in die späten Abendstunden. Es wird dunkel. Kein Licht und das feuer glimmt nur noch vor sich hin. TaDa die LightBox 2.0 bietet ihnen ein gemütliches, Stromsparendes, und nicht zu helles Licht. Bei Fragen einfach ein Kommentar hinterlassen :). Enjoy the evolution of LightBox:

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Vom Betonmischer zur Kaffeemühle

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Der Plan war es eine elektrische Kaffeemühle zu bauen, weil die Handmühle die wir bisher benutzt haben, sehr schwer zu bedienen ist. Vom Schrott haben Onnuex, Cedric und Ich einen defekten Betonmischer geholt und der dann auseinander geschraubt und repariert wurde. Einige Zahnräder wurden im Inneren neu zusammengesetzt, weil eins zerrieben war. Der Mischer wurde dann zusammen mit einer Handmühle in ein OSB Gehäuse gepackt, bis auf den Griff des Mischers. Der wurde außen an das Gehäuse geschraubt, sodass man dort die Mühle stufenlos regeln kann. Verkleidet wurde die Mühle von innen mit Teppich, damit sie im Betrieb “leise” ist.

Das Project war erfolgreich und die Mühle steht in der Küche allzeit bereit :)


Hier mal ein Fastmotion Video zur Kaffeemühle:

Wenn Sie immer noch nicht überzeugt sind, schauen Sie unseren Werbeclip!

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hWE bei st, Februar 2014

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Hier ein paar kleine Projekte in Kürze vorgestellt, die im Rahmen des HackerWeekends sich ereignet haben bzw. dort entstanden sind:

Lightpainting-HWE

IMG_0585

Gnome Shell Extension: HomeControl

Unser Tux ist entführt!

Robert sortiert Widerstände

Ist auch auf HackADay.com und erfreut sich großer Beliebtheit :-)

HackerFlos HackerweekendSong

Blog Theme redesign

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